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Die Hilfeleistung der westlichen Welt bei der Endlösung der deutschen Judenfrage

Das «Intergovernmental Committee on Political Refugees» (IGC) 1938-1939

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Ralph Weingarten

Was taten die Länder der Welt 1933-39, um die in Deutschland verfolgten Juden zu retten? Wieso taten sie so wenig? Hat ihr abweisendes Verhalten nicht auch zur Endlösung beigetragen? Eine Antwort auf diese Fragen gibt das vorliegende Buch. Auf Grund z.T. bisher unzugänglichen Materials liegt nun erstmals eine umfassende Darstellung der internationalen Flüchtlingspolitik in Bezug auf die Flüchtlinge aus Deutschland vor. Neben der Schilderung der Bemühungen des Völkerbundes und der Konferenz von Evian stehen dabei die Tätigkeit des Intergovernmental Committee on Political Refugees (IGC) 1938-39 - dem alle Länder der westlichen Welt angehörten - und dessen geheime Verhandlungen mit Deutschland im Vordergrund.
Aus dem Inhalt: Internationale Flüchtlingspolitik: Allgemein und im Völkerbund - Entstehung und Tätigkeit des IGC: Die Konferenz von Evian, Geheimverhandlungen mit Deutschland, Siedlungsprojekte - Bilanz: Die Flüchtlingspolitik der einzelnen Länder.