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Zeitliche Mehrdimensionalität als Grundbedingung des Sinnverstehens

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Rachel Salamander

Es geht um die Bedingungen der Möglichkeit des Verstehens historischer Realität. Wie aber konstituiert sich der Sinn historischer Realität, wenn das Verstehen unter dem Paradoxon steht, dass historische Realität als nicht mehr seiende im empirischen Sinne nicht ist, historisches Verstehen Geschichte aber notwendig als Realität setzt? Methodisch fassbar wird dieses Problem, wenn das Verstehen seinerseits als zeitlich mehrdimensionaler Vorgang begriffen ist.
Aus dem Inhalt: Hermeneutische und neukantianische Grundlegung der Geisteswissenschaften - Kantische Erkenntniskritik und Hegelische Phänomenologie - Die phänomenologische Richtung verstehender Soziologie - Zeitliche Mehrdimensionalität als Konstitutionsform sinnhafter Realität.