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Der Weg entsteht im Gehen

Eine qualitative Einzelfallstudie zur Raumwahrnehmung und Mobilität von Jugendlichen mit Down-Syndrom

Franziska Meyer

Zu Fuss gehen, den Bus nehmen, seinen Weg finden – selbstverständlich für uns, nicht aber für Menschen mit Down-Syndrom. Wie lernen sie, sich zurechtzufinden, mobil zu sein und so ein weiteres Stück Selbständigkeit zu erlangen? Gestützt auf sozialgeografische und (heil)pädagogische Grundlagen liefert die Studie konkrete Antworten auf diese Fragen. Als ExpertInnen in eigener Sache demonstrieren Jugendliche mit Down-Syndrom in Fallstudien ihre Wahrnehmung des öffentlichen Raums und wie sie sich darin orientieren.
Die Studie stellt einen methodisch und inhaltlich innovativen Beitrag zur kompetenzorientierten Forschung mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom dar.

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