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«Und alles zweckend zum Ganzen»

Der Ganzheitsbegriff beim jungen Goethe

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Gerd Horatschek

Aus dem Inhalt: Organizismus und Totalität - Abriß zur Philosophiegeschichte des Ganzheitsbegriffes - Frühe theoretische Schriften von Goethe - Lyrische Sehnsucht nach Totalität - Ganzheit und Illusion im «Werther» - Der ganze Mensch - Verhältnis von Sein und Schein, Erfahrung und Sprache im «Götz» - Urfaust - Der Teil und das Ganze.