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Einführung in die Chemie

Von Alltagsvorstellungen zu ersten Strukturmodellen der Materie

Hans-Dieter Barke and Renate Kuhrke

Das Verstehen der Naturwissenschaft Chemie erfordert die Fähigkeit des abstrakt-formalen Denkens. Mädchen und Jungen haben bei der schulmäßigen Einführung in die Chemie diese Stufe des Denkens mehrheitlich noch nicht erreicht. Dementsprechend ist es vorteilhaft, im Chemieunterricht an Alltagsvorstellungen und bekannte Stoffe aus der Natur anzuknüpfen und mit ihnen zu experimentieren. Um ein erstes Verständnis vom Aufbau der Stoffe zu erreichen, sind konkrete Strukturmodelle notwendig, die auch das Raumvorstellungsvermögen fördern sollen. Es wird eine Einführung in die Chemie vorgestellt, die im Modellversuch erprobt wurde und insbesondere die Interessen von Mädchen berücksichtigt.
Aus dem Inhalt: Einführung in die Chemie mit Stoffen aus Alltag und Natur - Kristalle und Kristallgitter - Bau von ersten Modellen zur Struktur der Materie - Förderung des Raumvorstellungsvermögens - Test zur Erfassung des Raumvorstellungsvermögens.