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Die Anbetung der Heiligen Drei Könige in der italienischen Kunst des Trecento und Quattrocento

Gert Duwe

Der Autor untersucht den Wandel der Ikonographie in der Darstellung der Heiligen Drei Könige in der italienischen Kunst des Trecento und Quattrocento, in welcher Weise sich die Bildbestände im Laufe von zwei Jahrhunderten in ihrer Bedeutung und in ihrem Verhältnis von Bildinhalt und Bildsinn gewandelt haben. Die Analysen an zwanzig Bildbeispielen gehen der Frage nach, ob mit dem sich wandelnden Menschenbild in der italienischen Renaissance auch die Ikonographie der Bildwerke einem solchen Prozeß unterworfen gewesen ist, der sich in veränderten künstlichen Ausdrucksformen manifestiert. Außer dem Aspekt der Bildsymbolik werden die Kriterien der Farbe, des Lichts und des Raumes in die Analysen einbezogen.
Aus dem Inhalt: Theologische und ikonographische Aspekte - Anbetungsdarstellungen bis zum Trecento - Der Renaissance-Humanismus in Italien - Analyse und Auswertung von Anbetungsdarstellungen im Trecento und Quattrocento.