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Filmtheorie in Polen. Eine Anthologie

Herausgegeben von Andrzej Gwózdz

Andrzej Gwozdz

Die vorliegende Arbeit stellt einen Gesamtüberblick über die polnische Filmtheorie dar. Der Auswahl der Texte aus den Jahren 1924-1990 liegt die Idee zugrunde, die kontinuierliche Entwicklung der filmtheoretischen Reflexion von den Klassikern (Irzykowski, Ingarden, Lewicki) bis zu Ansätzen aus jüngster Zeit zu dokumentieren. Es werden Texte präsentiert, die die wichtigsten Phasen ihrer theoretisch-methodologischen Entwicklung markieren. Zur Debatte stehen u.a. Fragen der Phänomenologie und Kulturanthropologie des Films, Probleme der strukturellen Ästhetik und der Filmsemiotik. Der Schwerpunkt liegt auf der zeitgenössischen semiotischen Reflexion, die im Umkreis von Alicja Helman ihre ausgereifteste Form erlangt hat. Im Anhang findet der Leser eine Auswahlbibliographie filmtheoretischer Arbeiten der letzten acht Jahrzehnte.
Aus dem Inhalt: Filmtheorie in Polen: Eine Einführung - Ästhetische Probleme des Kinos - Das kinematographische Schauspiel - Der Aufbau des Filmwerkes - Malereibild/Filmbild - Bedeutungsbildung in Filmwerken - Körper im Kino - Subjekt im Film.