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William Shakespeares und Gerhart Hauptmanns Hamletdramen im Vergleich unter besonderer Berücksichtigung des Tragischen

Edgar Krämer

William Shakespeares und Gerhart Hauptmanns Hamletdramen werden zum erstenmal vollständig und systematisch auf ihren tragischen Gehalt hin analysiert und miteinander verglichen, wobei die Fortentwicklungstendenzen der modernen Psychologie und Tiefenpsychologie berücksichtigt werden. Eine Morphologie des Tragischen erläutert definitorisch die verwendeten Begriffe. Sie erwächst aus den Phänomenen der Dramen selbst. Auf dieser Grundlage erfolgt eine Bewertung von Gerhart Hauptmanns 'Hamlet in Wittenberg' und seiner Bearbeitung des Shakespeare-Textes.
Aus dem Inhalt: Morphologie des Tragischen - Shakespeares Hamlet als tragischer Held - Hauptmanns theoretische Äußerungen über Shakespeare und «Hamlet» - Der Einfluß von Hauptmanns Begriff vom Tragischen auf die Personen und Handlungsstrukturen im «Hamlet in Wittenberg» - Hauptmanns Neubearbeitung des Shakespearschen «Hamlet»-Textes.