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Der Schleswig-Holsteiner-Bund 1919-1933

Ein Beitrag zur Geschichte der nationalpolitischen Verbände im deutsch-dänischen Grenzland

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Broder Schwensen

Angesichts der aktuellen Nationalitätenkonflikte in Ost- und Südosteuropa gewinnt die Aufarbeitung des deutsch-dänischen Gegensatzes einen gleichsam heuristischen Wert. So untersucht die vorliegende Arbeit die nationalen, kulturellen sowie historischen Motivationen derjenigen deutschen Schleswig-Holsteiner, die sich nach der Abstimmung 1920 zum Zwecke einer revisionistischen Deutschtumspolitik im «Schleswig-Holsteiner-Bund» zusammenschlossen. Beschrieben werden Programmatik, Organisation und Vorgehensweise des Bundes bis zu dessen Selbstgleichschaltung im Februar 1933.
Aus dem Inhalt: Entstehung des deutsch-dänischen Gegensatzes - Gründung und Programmatik des Schleswig-Holsteiner-Bundes - Auf- und Ausbau der äußeren und inneren Organisation - «Deutsche Einheitsfront» - «Abwehr der dänischen Gefahr» - «Deutschtums- und Volkstumsarbeit» - Wirken für Nordschleswig - Selbstgleichschaltung.