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Flexible Konzepte

Experimente, Modelle, Simulationen

Roland Mangold-Allwinn

Gängigen Modellen des Begriffsgedächtnisses liegt die Annahme einer wohlorganisierten Speicherung und Nutzung des Wissens zugrunde. Experimentelle Befunde sprechen jedoch für Konzepte als flexible und dynamisch erzeugte Informationsstrukturen im Arbeitsgedächtnis. Zur Modellierung der Konzeptgenerierung stellt der Konnektionismus ein geeignetes Paradigma dar, was am Beispiel der Simulation von Instruktionseffekten bei der Ähnlichkeitsbeurteilung gezeigt wird.
Aus dem Inhalt: Ordnungsprinzipien des Begriffswissens - Instruktionseffekte bei der Ähnlichkeitsbeurteilung - Flexible Objektkonzepte und -benennungen - Eigenschaften flexibler und dynamischer Konzepte - Konnektionistische Modellierung.