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Mandragora

Bemühungen um Nietzsche

Friedrich Haller

Hier wird im Sinne Nietzsches über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft weitergedacht: eine Fundgrube für alle und keinen, etwas für Leser, die selber denken wollen, in Labyrinthe hinein und aus Labyrinthen heraus, die in Aphorismen das Spiel der Weltgeschichten mitspielen wollen, die in einem Wald von Fragezeichen mutig den Weg ihrer Ausrufezeichen gehen und sich nicht deshalb einer Herdenphilosophie verschreiben, weil «eine Einsiedler-Philosophie, wenn sie selbst mit einer Löwenklaue geschrieben wäre, doch immer wie eine Philosophie der »Gänsefüsschen« aussehn würde».
Aus dem Inhalt: Das Glück ist nichts, das einem begegnen oder zufallen kann oder dergleichen. Es ist die Kunst, ein Vermögen zu entwickeln, die physiologischen Gegebenheiten durch Auswahl und Organisation von Erfahrung zu hohen Zuständen von Dauer zu führen und zugleich als Zuschauer sich ob dieser zu verehren.