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Stucco finto oder der Maler als «Stukkator»

Von Egid Schor bis zu Januarius Zick: Der fingierte Stuck als Leitform der Barocken Deckenmalerei in Altbayern, Schwaben und Tirol

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Thomas Kupferschmied

Aus dem Inhalt: Einführende Untersuchungen zur Terminologie betreffend Wortfelder «Fingierter Stuck» und «Architekturillusionierende Deckenmalerei». Schwerpunkte der Arbeit gelten der Dekoration im Cortonasystem (das Werk Pietro da Cortonas als Kultivator des Cortonasystems; die Werke E. Schors, J.A. Gumpps, M. Steidls., K. Waldmanns, J.G. Bergmillers als Epigonen Cortonas), den Freskierungen der Brüder Asam sowie den Malern des Rokoko und frühen Klassizismus (M. Günther, C.A. Mayr, M. Heigl, G.B. Göz, J.W. Baumgartner, J.J. Zeiller, M. Knoller, C.Th. Winck, Jan. Zick).