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Denken und Handeln als Jüdin

Hannah Arendts politische Theorie vor 1950

Iris Pilling

Die Entwicklung von Hannah Arendts politischer Theorie steht im Mittelpunkt der Studie. Diese Theorie baut auf ihren konkreten Erfahrungen als Jüdin auf. In der kritischen Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Juden und deren politischem Verhalten entwickelte Hannah Arendt bis 1950 als «Lobbyistin einer Minderheit» zentrale Elemente ihrer politischen Theorie. Diese Zusammenhänge und Hannah Arendts daraus abgeleitete Forderungen werden hier erstmals dargestellt.
Aus dem Inhalt: Biographische Skizzen - Identität im Spannungsfeld zwischen individueller Assimilation und kollektiver Ausgrenzung - Parvenu und Paria - Theoretische Grundlagen einer erneuerten Politik - Minderheitenfrage - Politische Bildung und politische Theorie.