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Das Dresdner Collegium medico-chirurgicum (1748-1813)

Volker Klimpel

Seit Dresden 1990 wieder Hauptstadt des Freistaates Sachsen geworden ist und 1993 zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Medizinische Fakultät erhalten hat, findet das Collegium medico-chirurgicum als deren älteste Wurzel vermehrt Aufmerksamkeit. Entstehung, Struktur und Beziehungsgeflechte dieser Ärzteschule werden zeitnah dargestellt und durch Quellen belegt. Dabei sind die Unterrichtsgestaltung, der Schülerkreis und die Entwicklung der medizinischen Spezialgebiete von besonderer Bedeutung.
Aus dem Inhalt: Chirurgie und Chirurgenschulen im 18. Jahrhundert - Das sächsische Medizinalwesen - Das Dresdner Collegium medico-chirurgicum: Zeit, Gründungsgeschichte, Fachgebiete und Persönlichkeiten - Parauniversitäre Ausbildung.