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Alexander Archipenkos plastisches OEuvre

Erster Teil: Seine Bedeutung für die Skulptur des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Lichtplastiken- Zweiter Teil: Werkverzeichnis

Anette Barth

Die beiden Bände über das plastische Gesamtwerk Alexander Archipenkos versuchen einen weiteren Baustein in die Aufarbeitung der Modernen Skulptur einzufügen. Die erstmalige Erstellung eines umfassenden Werkverzeichnisses diente als Basis für die wissenschaftliche Erforschung eines bislang nur teilweise bearbeiteten OEuvres. Das auf den ersten Blick verwirrend und zusammenhangslos wirkende Schaffen Archipenkos zeigt in seiner Gesamtheit deutliche stilistische Zusammenhänge. In bezug auf die Entwicklung einer neuen Formensprache sind die innovativen Leistungen seiner frühen Jahre im allgemeinen anerkannt, den Werken nach 1920 wird bislang jedoch kaum Beachtung geschenkt. Diese Studien über die Lichtplastiken zeugen jedoch von dem schöpferischen und innovativen Geist, der auch seine späten Schaffensjahre bestimmte und eine Neubewertung dieses unaufhörlich suchenden und experimentierenden Künstlers notwendig macht.
Aus dem Inhalt: Auf der Basis des Werkverzeichnisses analysiert diese Untersuchung das plastische Gesamtwerk des in Kiew geborenen Bildhauers. Anhand der Lichtplastiken wird das Spätwerk näher untersucht und seine Bedeutung für die Moderne Skulptur neu bewertet.