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Strafprozessuale Grundrechtseingriffe und Bindung an den Wortsinn der ermächtigenden Norm

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Oliver Mertens

Aus dem Inhalt: Wortsinnüberschreitungen in Literatur und Rechtsprechung - Strafprozessuale Grundrechtseingriffe und Art. 103 Abs. 2 GG - Argumentationszusammenhänge um den Vorbehalt des Gesetzes - «Niemand verläßt sich auf den möglichen Wortsinn» - Die Vorhersehbarkeit staatlichen Handelns - Der Analogieschluß als Verstoß gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung - Das Analogieverfahren als Verstoß gegen das Demokratieprinzip - Ermächtigung zum Eingriff qua ratio legis?