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Psychologische Beiträge zur Ethik

Band 1: Humanistische Ethiken

Georg Spielthenner

Das Hauptziel dieses Buches ist die Klärung der Frage, welchen Beitrag die Humanistische Psychologie zur Lösung ethischer Probleme leisten kann. Dazu werden zunächst die psychologischen Theorien von vier der bekanntesten Exponenten dieser Richtung (E. Fromm, A. Maslow, G. Allport & C. Rogers) dargestellt und dann ihre darauf aufbauenden ethischen Konzeptionen analysiert und einer kritischen Prüfung unterzogen. Die behandelten Theorien gehen von der anthropologischen These aus, daß der Mensch ein Wesen ist, das nach seiner Selbstverwirklichung strebt. Ihr ethischer Grundgedanke besteht darin, dieses Streben als Grundlage für die Konzipierung einer Ethik zu verwenden. In der Arbeit werden sowohl die Verdienste dieser ethischen Ansätze gewürdigt als auch ihre Probleme aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Erich Fromms humanistische Ethik - Abraham Maslows Versuch, eine wissenschaftliche Ethik zu konzipieren - Gordon Allports Ideal einer reifen Persönlichkeit - Carl Rogers Konzeption des guten Lebens.