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Lebenswelten

Ludwig Landgrebe – Eugen Fink – Jan Patočka- Wiener Tagungen zur Phänomenologie 2002

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Helmuth Vetter

Aus dem Inhalt: Paul Janssen: Lebensweltliche Geschichtlichkeit versus transzendentaler Subjektivismus – Ronald Bruzina: Leben in der Welt, Welt im Leben? Thesen zwischen Landgrebe, Fink und Patočka – Natalie Depraz: Zur Ontologie der Inter-Individuation. Husserl zwischen Fink und Landgrebe – Guy van Kerckhoven: Zauber der Welt. Zur ursprünglichen Erfahrung bei Hans Lipps und Eugen Fink – Yoshihiro Nitta: Was ereignet sich im Sich-verstehen der Kinästhese? Mit besonderer Berücksichtigung der Phänomenologie des Leibes bei Ludwig Landgrebe – Damir Barbarić: Wende zur Erde im Denken Eugen Finks – Hans Rainer Sepp: Der Begriff des Erlebens. Ludwig Landgrebes unpublizierte Schrift von 1932 – Sonja Rinofner-Kreidl: Transzendentale oder hermeneutische Phänomenologie der Lebenswelt? Über Chancen und Gefahren einer reflexiven Analyse – Helga Blaschek-Hahn: Lebens-Welten - vom Standpunkt «Phänopraxie» aus gesehen – Ludger Hagedorn: «Jede große Minute menschlichen Wachseins ist ein letzter Gipfel in sich». Ludwig Landgrebe und Jan Patočka: Philosophische Korrespondenz im Jahre 1944 – Sonja Rinofner-Kreidl: Intentionale Beziehung.