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Wandel zwischen den Welten

Festschrift für Johannes Laube

Hannelore Eisenhofer-Halim

Wandel zwischen den Welten ist ein Zeugnis der intensiven Auseinandersetzung mit dem philosophischen und religiösen Dialog zwischen Europa und Asien. Während seiner Lehrtätigkeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München betreute Johannes Laube zahlreiche Studenten, Doktoranden und Gastprofessoren aus Asien, die unter seiner Führung ihr Wissen erweiterten. Aus dieser Zusammenarbeit zwischen Ost und West erwuchs dieser Band. Die verschiedenen Bereiche aus Philosophie und Religion Asiens und Europas miteinander zu verbinden und daraus ein Ganzes zu schaffen, um das breite Spektrum des Wissens und Forschens von Johannes Laube darstellen zu können, war der Anlaß, diesen Band zu erstellen.
Aus dem Inhalt: Jeremiah L. Alberg S.J.: Openness to Mystery: Nakae Chōmin’s A Year and a Half Continued – Klaus Antoni: «Geschichten, die schon lange her sind» - Anmerkungen zur Motiv- und Ursprungsfrage in der japanischen Erzählforschung – Oliver Aumann: Zum Problem der Vorbestimmung im Christentum und im japanischen Amida-Buddhismus – Susanne Formanek: Die Edo-zeitlichen Fuji-kō: eine «alte Neureligion» zwischen Subversion und Nationalismus – Masakatsu Fujita: Die japanische Kultur und die «Weltkultur» Nishida Kitarōs Kulturlehre an der Zeitenwende.