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§ 40 VwVfG und die deutsche Ermessenslehre

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Lars-Henrik Rode

Aus dem Inhalt: Zum derzeitigen Stand der Ermessenslehre – Ermessenslehre als Begriff der Kategorisierung – Die Ermessenslehre als dauernder Unruheherd im Verwaltungsrecht – Zur Geschichte der Ermessenslehre – Der Inhalt der (herkömmlichen) Ermessenslehre – Inhalt und Bedeutung des § 40 VwVfG – Entstehung und Vorläufer – Gesetzesfassung und Anwendungsbereich – Inhalt des § 40 VwVfG – Vorgaben des § 40 VwVfG für die Ermessensbetätigung – Die Bedeutung des § 40 VwVfG als Auftrag – Festlegung des rechtlichen Rahmens von Zweckmäßigkeitserwägungen – Folgerungen aus § 40 VwVfG für die (herkömmliche) Ermessenslehre – Wesen und Begriff des Ermessens – Die Thesen der herkömmlichen Ermessenslehre zur Ermessensbetätigung – Die dogmatische Rechtfertigung der zum Ermessen entwickelten Rechtsfiguren – Schlussfolgerungen aus § 40 VwVfG für die (deutsche) Ermessenslehre.