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Loqui est revelare – verbum ostensio mentis

Die sprachphilosophischen Jagdzüge des Nikolaus Cusanus

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Jan Bernd Elpert

Aus dem Inhalt: De docta ignorantia. Erste Überlegungen zu sprachphilosophischen Fragestellungen – Über die Sprache und Namen in De coniecturis – Die Bedeutung der Sprache und die koinzidenzielle Redeweise in De deo absconditio – Vier Opuscula zwischen 1445 und 1447 – Apologia doctae ignorantiae. Der tödliche starre Blick auf den Buchstaben – Die drei Dialoge des Laien – De pace fidei. Die Bedeutung der Sprache für eine grösstmögliche Toleranz unter den Völkern – De theologicis complementis. Die Bedeutung der Sprache als Überwindung sprachlicher Verwirrungen – De visione dei. Die Mauer des Paradieses als Grenzraum der Sprache – De beryllo. Die koinzidenzielle Redeweise als Sehhilfe – De aequalitate. Die menschliche Sprache und ihre «grammatica absoluta» – «Loqui est revelare seu manifestare». Über die Sprache im Buch De principio Trialogus de possest. Das kreative Spiel mit der Sprache – Cribratio Alkorani. Die «interpretatio pia» als Hinführung zur Konkordanz – Directio speculantis - de li non aluid. Die Auflösung der Sprache durch die Sprache – De venatione sapientiae. Das Vermächtnis und die Jagdbeute im Bezug auf die Sprache des Menschen – Beobachtungen zur Sprache in De ludo globi – Das Compendium. Die Welt des Menschen als Welt der Zeichen – De apice theoriae. Das «posse ipsum» als hermeneutischer Schlüssel.