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Antikrieg

Die literarische Stimme des Hamburger Schulreformers gegen Massenvernichtungswaffen

Andreas Pehnke

Wilhelm Lamszus’ (1881-1965) vielfältige Antikriegsliteratur wird in diesem Band zusammengefaßt und durch Kommentare sowie Interpretationen ergänzt, um fünf wichtige geschichtliche Dokumente der Pädagogik und der Literatur aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder zugänglich zu machen. Wichtiger aber ist für die Edition dieses Bandes die Überzeugung des Herausgebers, daß Lamszus’ engagierte Literatur für alle, die heute Friedenspädagogik nicht zu einem Schlagwort verkommen lassen wollen, nach wie vor bedeutsam ist.
Aus dem Inhalt: Warnungen vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie vor einem nuklearen Inferno: Das Menschschlachthaus (1912), Das Irrenhaus (1914/15), Der verlorene Sohn (1914), Genius am Galgen (1924), Der große Totentanz (1946).