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Das Wort gewordene Fleisch

Die Textualisierung des Körpers in Patristik, Gnosis und Manichäismus

Theresia Heimerl

Wie begegnet der Körper in den Texten der Patristik, der Gnosis und des Manichäismus? Welche Funktionen hat er, wofür steht er? Die vorliegende Untersuchung will die verschiedenen Textualisierungen des Körpers in diesen drei religiösen Strömungen der Spätantike in ihrer gegenseitigen Beeinflussung und ihren Unterschieden darstellen. Methodischer Ausgangspunkt sind die mentalitätsgeschichtlichen Arbeiten von Michel Foucault und Peter Brown sowie die historische Gender-Forschung.
Aus dem Inhalt: Der Körper in Patristik, Gnosis und Manichäismus: der Körper als religiösgesellschaftliches Konstrukt und Ideal – Der beherrschte, begehrliche und vergängliche Körper – Der weibliche Körper - die Konstruktion des anderen.