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Der Gefühlsspiegel

Formeln für persönliche Entwickeltheit und persönlichen Erfolg

Yann Seyrer

Der Gefühlsspiegel ist eine Ansammlung von Formeln, realisiert als Software. Der Gefühlsspiegel dient der gezielten Auswahl geeigneter Persönlichkeiten. Geeignet sind Persönlichkeiten, deren tatsächliche Stärken, die der Gefühlsspiegel beansprucht zu messen, den – vom Auswählenden – geforderten Stärken entsprechen. Dazu verwendet der Gefühlsspiegel eine einzige Erhebungsmethode: das natürliche Gespräch, wie es bei jeder Personalauswahl sowieso stattfindet. Der Gefühlsspiegel läßt sich also überall dort verwenden, wo qualitative hochwertige, natürliche Gespräche geführt werden. Der Gefühlsspiegel ermittelt einerseits Stärken wie z.B. «Selbstbeherrschung» oder «Konstruktivität», in denen sich die persönliche Entwickeltheit einer Persönlichkeit zeigt, und andererseits solche, in denen sich ihre Erfolgsträchtigkeit manifestiert wie z.B. «Realitätsanpassung» oder «Führungsstärke». Der Gefühlsspiegel geht von der Theorie der Differenziellen Optimalentwicklung aus; diese besteht sowohl in der Dimension «Entwickeltheit» als auch in der Dimension «Erfolg» aus je einer Typologie mit je spezifischen Stärken: die optimal entwickelten introvertierten Bergab/Verzweifelten sind «entschieden», während hingegen die optimal entwickelten extrovertierten Bergauf/Begrenzten «ausgeglichen» sind. Die erfolgreichen Abstrakt-Stringenten sind «authentisch», die erfolgreichen Konkret-Defensiven sind «teamorientiert» und die erfolgreichen Konkret-Offensiven sind «effizient-divergent».
Aus dem Inhalt: Aktive Selbstkontrolle – Ausdrucksstärke – Ausgeglichenheit – Authentizität – Bescheidenheit – Bewußtheit – Burns – Effizient-divergentes Sprechen – Emotionale Stabilität – Emotionalität – Entscheidungsdynamik – Entschiedenheit – Erwachsensein – Format – Führungsstärke – Harmonie – Herz und Verstand – Idealismus – Intuitivität – Komplexität – Konstruktivität – Koordiniertheit – Kreativität – Lebendigkeit – Links/Rechts-Positionierung – Motivation – Motivierungskosten – Optimale Emotionalität – Persönlichkeitstypbestimmung – Proportionalität – Psychische Normalität – Realitätsanpassung – Reife – Sachlichkeit – Seelisches Gleichgewicht – Selbstakzeptanz – Selbständigkeit – Selbstbeherrschung – Stellvertretereignung – Stimmigkeit – Taktgefühl – Teamorientierung – Tiefe – Umgehenkönnen mit Gefühlen – Umstandslosigkeit – Zeitgefühl – Zuverlässigkeit.