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Verflechtungsfiguren

Intertextualität und Intermedialität in der Kultur Österreich-Ungarns

Series:

Endre Hárs, Wolfgang Müller-Funk and Magdolna Orosz

Aus dem Inhalt: Endre Hárs: Der ‘kulturelle Text’. Über die Anwendbarkeit einer Metapher – Ursula Reber: Pictura inter/Texta: Bild-Verwandlungen in Text – Magdolna Orosz: «Das Gedächtnis des Textes ist seine Intertextualität» - Intertextualität in der Literatur der Jahrhundertwende – Katalin Teller: «Nicht nur die Sprache denkt uns vor». Remotivierung und Visualisierung des sprachlichen Zeichens in Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge – Wolfgang Müller-Funk: Landnahme und Schiffbruch: Carl Schmitt, Theodor Herzl, Joseph Roth. Eine Forschungsskizze – Márta Horváth: Das Gewebe des Gemeinwesens und die Gestalt des Menschen. Zu Nietzsche und Musil – Malcolm Spencer: ‘Vater, Gottvater, Landesvater’: Vaterfiguren bei Robert Musil und Joseph Roth – Peter Plener: «Selbstversenken in purpurne Schatten». Visualität und Literatur um 1900 – Márta Baróti-Gaál: Hofmannsthals Der Tod des Tizian als intermedial orientiertes Netzwerk – Csongor Lőrincz: Die Poetik der Medialisierung im Ästhetizismus (Hofmannsthal und Babits) – Helga Mitterbauer: Überall und nirgendwo. Kulturvermittler als hybride Akteure im Dritten Raum – Amália Kerekes/Alexandra Millner: Was ist das «Ins Heu gehen»? Ansätze zur Übersetzungspolitik in der deutschsprachigen Presse der Doppelmonarchie.