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Hans Werner Henze

Die Vorträge des internationalen Henze-Symposions am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg- 28. bis 30. Juni 2001

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Peter Petersen

Aus dem Inhalt: Jens Brockmeier: Mythische Imagination in der Musik Hans Werner Henzes – Peter Petersen: We come to the River - Wir erreichen den Fluß. Hans Werner Henzes Opus magnum aus den ‘politischen’ Jahren 1966 bis 1976 – Hans-Gerd Winter: Liebesdiskurse in den Libretti von Grete Weil und Ingeborg Bachmann – Monika Woitas: Der Mensch im Zentrum - Undine und Orpheus als Provokation und Bekenntnis – Marie-Luise Bolte: Hans Werner Henzes Beitrag zur Filmmusik – Peter Petersen: Ode an den Westwind - Henzes Cellokonzert nach P. B. Shelley – Peter K. Freyberg: Henzes Siebte - eine Hölderlin-Symphonie – Ilja Stephan: Los Caprichos - Henzes Orchesterfantasie nach Goya – Hartmut Lück: Gesänge vom himmlischen Tod. Henzes frühe Whitman- und Trakl-Vertonungen – Jutta Kellersmann: Kammermusik 1958 und Henzes Position im «neuen werk» Hamburg – Albrecht Dümling: Vokalität in Hans Werner Henzes Liederzyklus Stimmen - Voices – Klaus Oehl: Die Klavierlieder Henzes: Zwischen neapolitanischem Golf und Morgenland - Von zahmen und wilden Bestien – Constantin Floros: Und immer wieder für eine bessere Welt - Annäherungen an den Komponisten Hans Werner Henze – Gerhard Scheit: Zwischen Engagement und Verstummen. Surrealismus als regulative Idee des Ästhetischen bei Hans Werner Henze – Hanns-Werner Heister: Zur Bedeutung Karl Amadeus Hartmanns für Hans Werner Henze – Hans-Jürgen Keller: Hans Werner Henze und Hans Magnus Enzensberger. Anmerkungen zu einem ästhetischen und politischen Diskurs – Marion Fürst: «Tot ist alles. Alles tot!» Hans Werner Henzes Tristan und Ingeborg Bachmanns Todesarten-Projekt - eine vergleichende Betrachtung – Ulrich Mosch: Ein Blick in Henzes Werkstatt: Bemerkungen zu den Skizzen und Particelli.