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«Fräuleinwunder literarisch»

Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Series:

Christiane Caemmerer, Walter Delabar and Helga Meise

Aus dem Inhalt: Christiane Caemmerer/Walter Delabar/Helga Meise: Die perfekte Welle. Das literarische Fräuleinwunder wird besichtigt. Eine Einleitung – Jörg Döring: Hinterhaus, jetzt - Jugend, augenblicklich - Hurrikan, später. Zum Paratext der Bücher von Judith Hermann – Uta Stuhr: Kult der Sinnlosigkeit oder die Paradoxien der modernen Sinnsuche. Judith Hermanns Erzählungen Nichts als Gespenster – Ursula Kocher: Die Leere und die Angst - Erzählen ‘Fräuleinwunder’ anders? Narrative Techniken bei Judith Hermann, Zoë Jenny und Jenny Erpenbeck – Ansgar Warner: «Diese Trottel denken, sie sind Helden...». Geschlechterverhältnis, Figurenperspektive und Semantisierung der Erzählform in Alexa Hennig von Langes Roman Relax – Yvonne Wolf: Alexa Hennig von Lange – Christiane Caemmerer: Anne Strelau: Generation Golf - weiblich oder german psycho? Karen Duves zweiter Roman Dies ist kein Liebeslied, ein Poproman – Helga Meise: Mythos Berlin. Orte und Nicht-Orte bei Julia Franck, Inka Parei und Judith Hermann – Carsten Würmann: Ausgerechnet Bosnien-Herzegowina. Gründe fürs Reisen in Juli Zehs Bericht über eine Fahrt durch Bosnien – Anne Fleig: Osten als Himmelsrichtung. Grenzübergänge in Julia Schochs Erzählung Der Körper des Salamanders – Nikola Roßbach: Bildwandlerinnen. Die Lyrikerinnen Tanja Dückers, Sabine Scho und Silke Scheuermann – David Oels: Luciana Glaser: Das Fräuleinwunder ohne Fräulein. Weibliche Autorschaft um 1989 – Walter Delabar: Reload, remix, repeat - remember. Chronikalische Anmerkungen zum Wunder des Fräuleinwunders.