Show Less
Restricted access

Dido – Didon – Didone

Eine kommentierte Bibliographie zum Dido-Mythos in Literatur und Musik

Thomas Kailuweit

Dido, die sagenhafte GrDido, die sagenhafte Gründerin Karthagos, ist eine der großen Liebenden der Weltliteratur: Ihre Begegnung mit Aeneas, dem Stammvater der Römer, endet tragisch und begründet den historischen Kampf Roms und Karthagos. Nach Vergils Aeneis widmeten sich Ovid, Tacitus, Augustinus, Boccaccio, Shakespeare, Kaschnitz, Schmidt und Cixous dem Dido-Stoff, im Bereich der Oper Purcell, Metastasio und Berlioz. Mehr als 1400 Werke aus Literatur und Musik werden in diesem Buch bibliographisch beschrieben und kommentiert. Jeder Artikel steht im Kontext seiner Gattung und enthält Hinweise auf die aktuelle Forschungsliteratur. Berücksichtigt wurden auch vorvergilische und alternative Sagenversionen und bisher übersehene «kleine Formen» wie Kantate, Totengespräch und Cartoon.
Aus dem Inhalt: Dido mit und ohne Aeneas – Vergils Aeneis: Übersetzungen, Travestien, Dramatisierungen, Kommentare – Dido in Gedichten, Kunstbriefen, Geschichtswerken und Romanen – Dido in Opern und Kantaten.