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Der Begriff der Welt bei Wolff, Baumgarten, Crusius und Kant

Eine Untersuchung zur Vorgeschichte von Kants Weltbegriff von 1770

Series:

Chang Won Kim

Aus dem Inhalt: Ch. Wolff: Der Glaube an die Macht der Vernunft in seiner Metaphysik – Die Bedeutung des Begriffs «allgemein» in seiner allgemeinen Kosmologie – Seine Kosmologie liefere sowohl der natürlichen Theologie als auch den Naturwissenschaften sichere Grundlagen – Die Analysis seiner Weltbegriffe – Die Gründe für die Veränderungen innerhalb der Definition des Weltbegriffs – Der Einwand Joachim Langes – A. G. Baumgarten: Der Begriff der Welt – Die negative Formulierung des Totalitätsbegriffs als series, quae non est pars alterius – Der Wegfall der Begriffe inter se connexum, simultanea und successiva – Das Problem seiner Verwendung des Begriffs actuale bei der Definition der Welt – Ch. A. Crusius: Der wesentliche Unterschied seiner neuen «metaphysischen Kosmologie» von der Wolffschen – Der Weltbegriff und der Begriff der realen Verknüpfung – Kant: Die Frage nach dem Kontext der Definition der Welt in der Dissertation von 1770 – Das Hauptthema der Dissertation – Die ältere Version des Begriffs des Grundes der Form der Welt – Die veränderte Auffassung vom Raum – Die Unterscheidung zwischen dem Sensibilen und dem Intelligibilen – Der Grund der Form der Verstandeswelt und die Gründe der Form der Sinnenwelt – Die Definition der Welt in der Dissertation von 1770.