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Narratologie interkulturell

Studien zu interkulturellen Konstellationen in der deutschsprachigen und ungarischen Literatur 1880-1930

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Tom Kindt and Katalin Teller

Aus dem Inhalt: Tom Kindt/Katalin Teller: Vorwort – Ariane Eichenberg: Die öffentliche Rede als Staatserzählung (1). Die Reden Franz Joseph I. – Heinz Hillmann: Die öffentliche Rede als Staatserzählung (2). Die Reden Wilhelm II. – Thomas von Ahn/Hans-Harald Müller: Georg Lukács’ «Über Wesen und Form des Essays». Philologische und narratologische Analyse einer Selbstthematisierung des Essays – Amália Kerekes: «Wir werden von Fremdem berührt und reagieren mit Bekanntem». Interkulturelle Kontexte von Béla Balázs’ deutschsprachiger Publizistik in Wien – Gabriella Rácz: Der die Ostjuden zu sehen versuchte. Perspektive und Kulturdarstellung in Arnold Zweigs und Hermann Strucks Das ostjüdische Antlitz – Ferenc Szász: Interkulturelles Erzählen in Felix Saltens Palästina-Reisebericht – Andreas Herzog: Holitschers Reisebericht Das unruhige Asien. Möglichkeiten und Grenzen der Untersuchung interkultureller Aspekte – Jörg Schönert: Zur interkulturellen Problematik der «Culturbilder» aus «Halb-Asien» von Karl Emil Franzos – Péter Varga: Sakrales und Profanes bei Andreas Latzko – Magdalona Orosz: Unterwegs zwischen Kulturen. Interkulturelle Aspekte des Erzählens in den Trivulzio-Novellen von Viktor Cholnoky – Katalin Teller: Die Sprengung der Präkonzeption. Zu Robert Musils Die Portugiesin.