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Die Nachgründung nach § 52 AktG als kapitalerhaltende Norm

Auswirkungen auf den Tatbestand und seine Anwendung nach dem Umwandlungsgesetz (UmwG)

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Detlef Laub

Aus dem Inhalt: Einordnung der Nachgründungsvorschrift in das aktienrechtliche System der Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung – Auswirkungen der Zuordnung von § 52 AktG zur Kapitalerhaltung auf die Streitfragen des Tatbestandes – Anwendbarkeit der Nachgründung im Fall der Kapitalerhöhung und Abgrenzung zum Tatbestand der verdeckten Sacheinlage – Anwendbarkeit des § 52 AktG beim Formwechsel und bei der Verschmelzung bzw. Spaltung, sowohl zur Neugründung, als auch durch Aufnahme.