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Öffnungen

Tagungsband des 23. Polyaisthesis-Symposions auf Schloss Drosendorf

Series:

Michaela Schwarzbauer

Aus dem Inhalt: Günther Schatzdorfer: Verlorene Blicke. Wahrnehmungen in Mitteleuropa – Christian Allesch: Offene Grenzen - offene Kulturen? Anmerkungen zur Wiederentdeckung Europas aus kulturpsychologischer Sicht – Erika Lazarova: Bürger der Europäischen Union oder Bürger eines kulturell geeinten Europas? Der Andere und das Andere in Europa nach 1989 – Peter Becker: Goldgrund und Abgrund. Robert Schumanns Lied Im Rhein, im heiligen Strom op. 48/6 und seine kompositorische Reflexion bei Thomas Jennefelt – Reinhold Kletzander: Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen in der Musik des Komponisten Tibor Szemző – Andrea Korenjak: Art brut. Öffnungen an den Grenzen psychiatrischer Praxis – Dietmar Jürgens: «Ich öffne mich mit Herz und Sinn.» Eine Herleitung aus der polyästhetischen heilpädagogischen Praxis – Gabriele Hofmann: Zur Relevanz neurophysiologischer Forschung für Musikwissenschaft und Musikpädagogik – Irena Medňanská: Musikpädagogische Perspektiven. Polyästhetische Erziehung in der Slowakei – Václav Drábek: Die neuen Curricula für den Musikunterricht in Tschechien. Anmerkungen zur Wiederentdeckung Europas aus kulturpsychologischer Sicht – Sallyann Goodall: Die Öffnungen offen lassen. Südafrika und die Europäische Union im kulturellen Vergleich – Masayuki Nakaji: Klangimprovisation mit den fünfzig japanischen Lauten. Experimente mit elementaren japanischen Sprachklängen – Herbert Hopfgartner: « Figaro, la révolution déja en action » - oder: «Die Allgewalt der Liebe zeigt sich vielleicht nirgends stärker als in diesen ihren Verirrungen.» – Michaela Schwarzbauer: Spiegelbilder. Das absonderliche Leben des Kapellmeisters Kreisler als Impuls für ein Unterrrichtsprojekt – Michaela Schwarzbauer: Verwandlungen. Konzept eines Unterrichtsprojekts zu William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream – Ortrud Bimberg/Siegfried Bimberg: Zwischen Nil und Ninive – Gerhard Hofbauer/Christian Schwetz: Öffnungen: Junge Künstler überschreiten Grenzen.