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Ein Jahr nach der EU-Erweiterung 2004

Eine rechtspolitische Zwischenbilanz

Ilse M. Pogatschnigg and Marcus Schladebach

Die Erweiterung 2004, die größte in der Geschichte der Europäischen Union, liegt ein Jahr zurück. Dieses Datum wird von den Herausgebern zum Anlass genommen, anhand ausgewählter Staaten eine rechtspolitische Momentaufnahme zur EU-Erweiterung vorzulegen. Die Autorinnen und Autoren betrachten und bewerten die länderspezifischen Diskussionspunkte vor, während und nach dem 1. Mai 2004. Sie verfügen alle über eine berufliche und persönliche Beziehung zu den von ihnen untersuchten Ländern, die sich von Georgien bis Großbritannien und von Zypern bis Norwegen erstrecken. Das Buch versteht sich als Beitrag zur Neubelebung der Debatte um eine zentrale Frage der EU.
Aus dem Inhalt: Erhard Busek: Die Erweiterung der Europäischen Union - eine Erfolgsgeschichte – Marcus Schladebach: Historische Grundlagen – Marcus Schladebach: Rechtliche Grundlagen – Ilse M. Pogatschnigg: Österreich – Pierre Ullmann: Deutschland – Marie Augère: Frankreich – Ana Pollard: Großbritannien – Christiane De Panfilis-Maier: Italien – Fotini Tsiotou: Griechenland – Lars Riensche: Schweden – Kai-Olaf Lang: Polen – Aleš Roztočil/Marcus Schladebach: Tschechische Republik – Helge Hornburg: Ungarn – Daniel Bärmann: Lettland – Maria Papakyriakou/Evangelos Savva: Republik Zypern – Milena Wenske: Bulgarien – Aida Grgić: Kroatien – Ljubica Djordjević: Serbien und Montenegro – Herbert Trimbach: Ukraine – Volker Bendig/Rosanna Dom: Republik Moldau – Rusudan Kazishvili: Georgien – Rosi Posnik: Norwegen – Marcus Schladebach: USA.