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Das «Neminem-laedere-Gebot»

Zur Frage des Begriffs und der Existenz schutzbereichsimmanenter Grenzen der Freiheitsgrundrechte im Unterschied zu den so genannten verfassungsimmanenten Schranken- Zugleich eine Abhandlung über die Weite des Grundrechtstatbestandes

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Thomas Stemmler

Aus dem Inhalt: Das «Neminem-laedere-Gebot» – Begriffsbestimmung: «Schutzbereichsimmanente Grenzen» und «verfassungsimmanente Schranken» im Lichte der «Eingriffs-Schranken-Dogmatik» – Innen- und Außentheorie: Die unterschiedlichen Ansätze zur Struktur der Grundrechtsnormen und -prüfung – Die Unterschiede zwischen einer engen und weiten Auslegung des Art. 2 Abs. 1 GG – Die weite Tatbestandstheorie – Ungeschriebene Grundrechtsbegrenzungen in der Rechtsprechung - betrachtet im Kontext der Tatbestandstheorien – Ungeschriebene Grundrechtsbegrenzungen im Lichte von grundrechtsbezogenen Auslegungsregeln – Enge Tatbestandsmodelle in Gestalt allgemeiner Immanenzlehren – Schutzbereichsbegrenzungen durch kollidierendes Verfassungsrecht - ein grundlegendes Alternativmodell? – Einzelne schutzbereichsimmanente Grenzen als Elemente einer restriktiven Schutzbereichsauslegung.