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Heidegger und die Antike

Series:

Günther Pöltner and Matthias Flatscher

Aus dem Inhalt: Helmuth Vetter: Jede philosophische Vorlesung ist ein zweideutiges Beginnen. Beobachtungen zum formal anzeigenden Charakter aller philosophischen Begriffe unter Hinsichtnahme auf Heideggers Vorlesung Die Grundbegriffe der Metaphysik (Wintersemester 1929/30) – Heinrich Hüni: Heideggers Unruhe bei Heraklit – Martin Wiesbauer: Phänomenologie und Hermeneutik in Heideggers seinsgeschichtlicher Heraklitlektüre – Ivo De Gennaro: Πόλις und Sprache – Damir Barbarić: Das produktive Nichts. Zur Platondeutung Heideggers – Matthias Flatscher: Aristoteles und Heidegger. Eine geschichtliche Besinnung auf das Phänomen Sprache – Mark Michalski: Dasein und Bewegung. Zu Heideggers Interpretation der aristotelischen Physik Γ 1-3 – Claudius Strube: Die hermeneutische Situation einer heutigen Deutung des griechischen Wahrheitsverständnisses – Friedrich-Wilhelm von Herrmann: Augustinus im Denken Heideggers – Sophie Loidolt: Geburtsbriefe und Ursprungsklärungen. Ein Versuch zu Kants und Husserls unterschiedlichen Wegen in die Transzendentalphilosophie am Leitfaden der Begriffspaare von Spontaneität / Rezeptivität und Aktivität / Passivität – Martin G. Weiß: Die drei Körper des Jean-Paul Sartre. Zur Phänomenologie des Leibes in Das Sein und das Nichts.