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Die Haftung des Unternehmensverkäufers für falsche Abschlussangaben nach neuem Schuldrecht

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Christian Köster

Aus dem Inhalt: Gewährleistungsrechtliche Einordnung von Abschlussangaben – Relevanz der Abschlussangaben für den Unternehmenswert – Haftung für Falschangaben über Geschäftsergebnisse – Sach- und Rechtsmängel im Unternehmen – Geschäftsergebnisse als Sachmangel – Beschaffenheitsbegriff nach neuem Recht – Ertragsfähigkeit und Fehlerbegriff – Rechtsbehelfe des Kaufrechts im Vergleich zu den §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB – Haftung für unerwartete Verbindlichkeiten – Anwendung der Grundsätze des Unternehmenskaufs auf den Anteilskauf.