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Die Entwicklung von Friedrich Dürrenmatts dramentheoretischen Konzeptionen

Unter besonderer Berücksichtigung der "Stoffe I</I>–"III</I> und der Theaterstücke der Spätzeit

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Young-Jin Song

Diese Arbeit analysiert in einem ersten Schritt die dramaturgische Konstante im Werk Friedrich Dürrenmatts, die darin besteht, dass er im Gegensatz zur Antike einerseits und zu Brecht und Schiller andererseits seine Dramaturgie vom Einzelnen und vom Stoff her versteht. Im zweiten Schritt wird die inhaltliche Konstante im Werk Dürrenmatts analysiert. Der Autor sieht diese darin, dass Dürrenmatt die Frage nach dem Sinnverlust in der modernen Gesellschaft auf allen Ebenen thematisiert.
Aus dem Inhalt: Dramaturgie des Labyrinths – Dramaturgie der Phantasie – Dramatik als Fiktion – Gott und die Welt – Dramaturgische Funktion der Monologe – Der ironische Held – Das Ich als Fiktion – Schicksal und dramaturgische Notwendigkeit – Auseinandersetzung mit Brecht – Welt-Theater als Collage – Die Welt als Irrenhaus – Dramaturgie der Evolution.