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neue musik in der kirche V- missa hebraica

Dokumentation und Kommentare

Corinna Dahlgrün and Hans Darmstadt

Die Missa hebraica von Hans Darmstadt ist in den Jahren 1994 bis 2004 in Kassel entstanden und wurde als Ganzes im Oktober 2005 uraufgeführt. Die Dokumentation gibt Aufschlüsse über den Entstehungsprozeß (Hans Darmstadt und Corinna Dahlgrün), sie hält Rezeptionseindrücke aus musikalischer und theologischer Perspektive fest (Herbert Glossner, Volker Stümke, Christfried Brödel, Albert Gerhards und Peter Zacher), gibt Erfahrungen von Mitwirkenden wieder (Norbert Laude und Helmut Kornemann) und reflektiert über den Einsatz der Messe im schulischen Religionsunterricht (Johannes Goldenstein). Außerdem enthält sie den vollständigen Text der Missa sowie die Programmheft-Kommentare des Komponisten zu den einzelnen Sätzen.
Die CD mit einem Live-Mitschnitt der Uraufführung (hr2) ist diesem Band beigelegt.
Aus dem Inhalt: Hans Darmstadt: Zur Komposition der Missa hebraica – Corinna Dahlgrün: Zum Text der Missa hebraica – Herbert Glossner: Gesuchte Nähe im unnahbar Fremden. Die «Missa hebraica» von Hans Darmstadt – Volker Stümke: «lass es Liebe sein». Beobachtungen zum Gott der Missa hebraica – Christfried Brödel: Missa hebraica. Zu Werk und Wirkung – Albert Gerhards: Missa hebraica - aus der Perspektive römisch-katholischer Liturgiewissenschaft – Norbert Laude: Erfahrungen mit der Missa hebraica – Helmut Kornemann: Näherungen an die Missa hebraica von Hans Darmstadt - Erkenntnisversuche – Johannes Goldenstein: Sich in die Wirklichkeit hineinhören. Das Agnus Dei der Missa hebraica im Religionsunterricht?! – Peter Zacher: Staunen, Erkenntnis und Zweifel. Uraufführung der «Missa hebraica» von Hans Darmstadt.