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Auf der Suche nach der verlorenen Welt

Die kulturelle und die poetische Konstruktion autobiographischer Texte im Exil- Am Beispiel von Stefan Zweig, Heinrich Mann und Alfred Döblin

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Wei HU

Aus dem Inhalt: Exilautobiographie als kulturelles Gedächtnis Exilautobiographie als Konstruktion der verlorenen Welt – Eine Poetik der Exilautobiographie – Begriff der Moderne und Kontroverse über den Modernismus im Exil – Erzählmodelle der klassischen und modernen Autobiographie – Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers (Stefan Zweig): Suche nach der verlorenen Welt im «edlen Wahn» – Ein Zeitalter wird besichtigt (Heinrich Mann): «Der Sinn, wo um alles, ist der Sinn?» - eine vergebliche Sinn-Suche? – Schicksalsreise. Bericht und Bekenntnis (Alfred Döblin): Eine gelungene Sinn-Suche im Licht des christlichen Glaubens.