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Die Strafbarkeit der Marktmanipulation gemäß § 20a WpHG

Strafrechtlicher Schutz des Kapitalmarkts vor Marktmanipulationen durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG)

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Andreas Schönhöft

Aus dem Inhalt: Entwicklung des Marktmanipulationsverbots – Tatbestand der Marktmanipulation – Verfassungswidrigkeit – Unrichtige oder irreführende Angaben – Bewertungserhebliche Umstände – Eignung zur Einwirkung auf den Börsen- oder Marktpreis – Marktmanipulation durch falsche oder irreführende Signale – «Safe harbours» – Zulässige Marktpraxis – Legitime Gründe – Sonstige Täuschungshandlungen – «Scalping» – Tatbestandskonkretisierung gemäß § 20a Absatz 5 WpHG – Tatsächliches Einwirken auf den Börsen- oder Marktpreis.