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Langfristige Verankerung der englischen Sprache in mittelständischen Unternehmen

Gestaltungsmöglichkeiten für das Personalmanagement

Magdalène Lévy-Tödter

Die Internationalisierung zwingt zahlreiche Unternehmen zu einer unternehmensweiten Einführung von Fremdsprachen. Bisher sind insbesondere für Großunternehmen Instrumente entwickelt worden. Ausgehend von der Ermittlung des Bedarfs an Fremdsprachenförderung und Unterstützung am Beispiel mittelständischer Maschinenbauunternehmen diskutiert die Autorin die Erkenntnisse der Sprachlehrforschung, des internationalen Personalmanagements und der Terminologieforschung auf ihre Anwendbarkeit in mittelständischen Unternehmen. Dabei steht die Schlüsselrolle der Personalverantwortlichen in diesem Prozess im Vordergrund. Als Ergebnis werden praxisgerechte Bausteine für die Sprachverankerung abgeleitet, die für Personalverantwortliche wie für angewandte Linguisten gleichermaßen gewinnbringend sind.
Aus dem Inhalt: Studie zur Sprachenpolitik in mittelständischen Unternehmen – Problematik des Fremdsprachenlernens in Unternehmen – Nutzung von technischen Hilfsmitteln und Basic English – Zusammenarbeit mit Übersetzern, Dolmetschern und Fremdsprachentrainern – Verknüpfung der Sprachausbildung mit anderen Weiterbildungsmaßnahmen – Unterstützungsmaßnahmen für Personalverantwortliche.