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Pop in Prosa

Erzählte Populärkultur in der deutsch- und ungarischsprachigen Moderne

Series:

Amália Kerekes, Magdolna Orosz, Gabriella Rácz and Katalin Teller

Aus dem Inhalt: Jörg Schönert: Glossen, Gespräche und Geschichten zum ‘Dandy-Pop’: Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser, eines Dandy und Dilettanten, mitgeteilt von Richard Schaukal (1907) – Erzsébet Szabó: Die Kontrastfolie des Populären. Zu Theodor Fontanes Monarchie-Roman Graf Petöfy – Edit Király: Genialische Geografien: Landschaftsinszenierung in Marie Eugenie delle Grazies Roman Donaukind – Magdolna Orosz: Monarchie im Gespräch - Wien in Budapest. Zur Erinnerungs- und Raumstruktur in Gyula Krúdys Meinerzeit – Gabriella Rácz: «aus dem Massenbedürfnis geboren». Die Salonoperette der Jahrhundertwende – Éva Tőkei: Tanz ohne Grenzen: Die Budapester Orkesztika-Schule von Valéria Dienes im Kontext von Klassik, Mystik, Technik und Moderne – Siegfried Mattl: Dunkles Wien. Felix Dörmanns Jazz und die Wiener Unterhaltungskultur nach dem «Großen Krieg» – Peter Plener: Arthur Schnitzlers Weg vom Theater in den Kino-T-Raum – Nadežda Kinsky: Riesenrad und Stephansdom. Gegenpole einer Stadttopografie – Elisabeth Büttner: Den Prater erzählen. Eine kinematografische Feldforschung – Amália Kerekes/Katalin Teller: PraterStern. Das Budapester Stadtwäldchen 1919 - mit einem Post-Exkurs von Vera Adrienn Tóth – Béla Rásky: Die Fest- und Feierkultur der österreichischen Sozialdemokratie der Zwischenkriegszeit – Roland Innerhofer: Die Stimme der Androide. Figurationen des Maschinenmenschen im 19. Jahrhundert – Tünde Radek: Irrenanstalten an den Schnittpunkten der Wissenschaft und der Populärkultur. Ein ärztlicher Befund über die Jahrhundertwende – Michael Rohrwasser: Kino, Psychoanalyse und organisiertes Verbrechen: Dr. Mabuse.