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Nihilistische Gedankenexperimente in der deutschen Literatur von Jean Paul bis Georg Büchner

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Zofia Moros

Aus dem Inhalt: Metaphysische Trinität: Gott, Welt und der Mensch im Kontext nihilistischer Gedankenexperimente in der deutschen Literatur (Ende des 18. Jahrhunderts - dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts) – Randmotive in der Literatur der Zeit der deutschen Romantik (u. a. Leben als Nichtigkeitsspiel, der Mensch als Marionette, der Außenseiter, Genusssucht, Lebensmüdigkeit, Leere, Langeweile, Melancholie) – Jean Paul, L. Tieck, C. Brentano, E.T.A. Hoffmann, G. Büchner.