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Die Um- und Durchsetzung von Corporate Governance Standards

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Corporate Governance in England, der Schweiz und Deutschland

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Katja Slavik

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, auf welcher Regulierungsebene Corporate Governance Standards in England, der Schweiz und Deutschland verankert werden. Insbesondere geht es um die Gegenüberstellung von Selbstregulierung etwa durch Codes of Best Practice und staatliche Regulierung. Untersucht werden dabei der Board, Verwaltungsrat und Aufsichtsrat börsennotierter Aktiengesellschaften. Neuerungen durch den Companies Act 2006 wurden berücksichtigt. Im Anschluss an die Herausarbeitung der bestehenden Corporate Governance Standards und der zugehörigen Regulierungsebene wird die Durchsetzung der Einhaltung dieser Standards untersucht. Die Verfasserin kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die mit § 161 AktG angestrebte Deregulierung und Flexibilisierung des Aktienrechts nicht erreicht wird, sondern vielmehr eine Überregulierung droht.
Aus dem Inhalt: Corporate Governance in England, Schweiz und Deutschland – Gesetzgebung versus Selbstregulierung – Codes of Best Practice – Rolle der Non-Executive Directors – Durchsetzung von Corporate Governance Standards im Aufsichtsrat börsennotierter Aktiengesellschaften – Haftung, Selbstkontrolle und Marktmechanismen als Durchsetzungsmechanismen.