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Die Besteuerung in- und ausländischer Investmentfonds nach dem Investmentsteuergesetz

Unter besonderer Beachtung der steuerrechtlichen Behandlung der Veräußerungs- bzw. Rückgabegewinne i.S. des § 8 InvStG sowie des Sondervermögens mit zusätzlichen Risiken (Hedgefonds) i.S. der §§ 112 ff. InvG

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Sascha Teichert

Die Besteuerung von regulierten Investmentfonds (Sondervermögen) sowie ihren Anlegern ist mit dem durch das Investmentmodernisierungsgesetz vom 15.12.2003 eingeführten Investmentsteuergesetz (InvStG) grundlegend reformiert worden. Die Arbeit klärt, ob durch die Reform und Zusammenführung der steuerrechtlichen Vorschriften im InvStG die früheren Besteuerungsprobleme behoben oder nicht vielmehr neue Unklarheiten und Rechtsanwendungsprobleme geschaffen worden sind. So wird nach einer kurzen Darstellung der investmentrechtlichen Grundlagen und zivilrechtlichen Strukturen auf die Besteuerung des Investmentanlegers eines transparenten Fonds mit deren Besonderheiten eingegangen. Wegen der unterschiedlichen Besteuerungsfolgen wird danach unterschieden, ob die Investmentanteile im Privat- oder Betriebsvermögen gehalten werden.
Aus dem Inhalt: Steuersystematische Einordnung des Investmentsteuergesetzes – Besteuerung von Investmentfonds – Änderungen des Besteuerungssystems durch das Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 – Abgeltungssteuer – Probleme bei der Besteuerung von Hedgefonds.