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Aquilonia 2008

Beiträge, präsentiert zum 13. Jahrestreffen der Klassischen Philologie in Ostdeutschland

Ursula Gärtner and Ute Tischer

Der Band versammelt eine Reihe von Beiträgen, die zu den 13. Aquilonia 2008 in Potsdam vorgetragen wurden. Ziel dieses Treffens ist es, ein Podium für Nachwuchswissenschaftler zu bieten und aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen. Entsprechend groß ist die Spannbreite der hier behandelten Themen, die von den hippokratischen Schriften über Klassiker wie Catull und Ovid bis in die Renaissance und Neuzeit reicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Rezeption antiker Texte, Themen und Motive seit der Antike selbst.
Aus dem Inhalt: Martin Harbsmeier: Zitat oder Paraphrase? Zwei Homer-Stellen in Platons Politeia – Matthias Kruske: Wo liegt die Oststadt? Zum Aufbau der hippokratischen Schrift De aëribus, aquis, locis – Ralph Lather: Kein Ovid. Nirgends. Kunst und Leben in Christoph Ransmayrs «Die letzte Welt» und Ovids zweitem Tristienbuch – Nina Mindt: «Griechisches Theater». Übersetzungsreflexionen im Kontext antiker Dramen seit 1950 – Dorothea Prell: Bildtheorie und antike Lyrik. Catulls Phaselus-Gedicht (carm. 4) im Licht von Lukrez, De rerum natura IV – Werner J. Schneider: Das weissagende Haupt. Der ‘Schweizer Homer’ als Orpheus - Zur Antikerezeption in Gottfried Kellers novellistischem Œuvre – Valérie Sinn: Julius Caesars Einzug in die Tragödie. Marc-Antoine Muret und die Anfänge des französischen Humanistendramas – Nikolaus Thurn: Sagenhafte Gestalten volkssprachlicher Literatur in neulateinischer Poesie.