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Markenbilanzierung und Markenbewertung

Analyse und Eignung von Markenbewertungsverfahren in Hinblick auf die bilanzielle Behandlung von Marken nach HGB und IAS/IFRS

Robert Tafelmeier

Marken gehören häufig zu den wichtigsten Vermögensgegenständen eines Unternehmens. In den nächsten Jahren wird der Anteil bilanzierter Markenwerte insbesondere nach IAS/IFRS kontinuierlich zunehmen. Im Rahmen dieser Arbeit werden die derzeit gültigen nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften für immaterielle Vermögensgegenstände analysiert, Ableitungen für Marken getroffen und die zum Teil erheblichen Unterschiede zwischen den Vorschriften nach HGB und IAS/IFRS herausgearbeitet. Dabei wird auch untersucht, inwieweit die bilanzielle Behandlung von Marken den Funktionen und Zielen des jeweiligen Rechnungslegungssystems gerecht wird. Ferner werden Anforderungen an die bilanzielle Markenbewertung festgelegt und unterschiedliche monetäre Markenbewertungsverfahren in Hinblick auf ihre Eignung für Bilanzierungszwecke beurteilt. Die Erkenntnisse zur Markenbewertung werden auch daraufhin analysiert, ob sie eine Ausweitung der Berichterstattung über monetäre Markenwerte im Jahresabschluss und Geschäftsbericht zulassen. Darüber hinaus werden Vorschläge zur anforderungsgerechten Erfassung von Markenwerten aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Bedeutung von Marken und Markenbewertung – Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen, insbesondere Marken nach HGB und IAS/IFRS – Beschreibung, Analyse und Vergleich von monetären Markenbewertungsverfahren – Vorstellung der Markenbewertungssoftware BrandValue – Vorschläge zur verbesserten Berichterstattung über Marken im Jahresabschluss.