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Warum Liebe Kunst ist

Diana Christina Zisler

Das Wort Emotion wurde vormals oft synonym zu Gefühl oder Affekt verwendet. Der moderne Sprachgebrauch geht davon aus, dass Emotion ein hypothetisches Konstrukt ist, das den Vorgang der Reaktion eines Organismus auf bedeutsame Ereignisse bezeichnet. Emotion wird generell als aus mehreren Komponenten bestehend angenommen: physiologische Erregung, motorischer Ausdruck, Handlungstendenzen und subjektives Gefühl. Neben Austausch- und Investitionsbeziehungen werden die primären Liebesstile Ludus, Storge und Eros, sowie die sekundären Liebesstile Mania, Agape und Pragma erläutert. Es gibt also sechs Liebesstile und vier Bindungsstile, die mit kontrafaktischem Denken und Persönlichkeitsmerkmalen in Zusammenhang gebracht werden.
Aus dem Inhalt: Emotion – Intensitätsindikatoren der Gefühle – Intentionalität – Kontrollüberzeugungen – Kontrafaktisches Denken und Emotion – Kategorien kontrafaktischer Gedanken – Das Selbst – Individuum und Individualität – Sozialverhalten – Macht, soziale Kontrolle und Interaktion.