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Die Formen des religiösen Selbstverständnisses und die Struktur der Autobiographie in George Fox's «Journal»

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Helmut Schmidt

Das von der Literaturwissenschaft ziemlich vernachlässigte «Journal» des John Fox hat im Geistesleben der Quäker durch Jahrhunderte starke Beachtung gefunden und ist zu weltweiter Verbreitung gelangt. Das «Journal» ging, wie die gesamte quäkerische Literatur des 17. Jahrhunderts, vom Grundsatz aus, dass Literatur nicht Selbstzweck sei, sondern allein im Dienste der Religion zu stehen habe.