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Die Beugung der reinen Vernunft zur Religion

Das Spiel der Spiele - oder - Wo sich die Parallelen treffen oder nicht

August-Wilhelm Beutel

Der Autor versucht in der Arbeit einer analytischen Problemstellung gerecht zu werden. Er geht aus von der dogmatischen Masse Mensch (bei Kant) und möchte, gemeinsam mit dem Leser, hin zum Individuum der Neuen Zeit (zur Praxis des Neuen Menschen) einen Weg beschreiben (begehen), um Nietzsche nicht als Philosophen sondern auch als Individuum verständlich zu machen. Von der Bewusstseinsmanipulation über den Begriff zum empirischen a priori, Tier und Mensch, das Recht auf Glauben, Syllogismus, der Mythos im Begriff (bei Kant), bis hin zum Spiel der Spiele, beim Lernprinzip angefangen, bis hin zum Leben mitgestaltenden Gedanken; Individuum zu sein. Mit Nietzsche einen Teil der Welt neu gestalten, das war die Ausgangsposition des Autoren.
Aus dem Inhalt: 1. Buch: «Die Beugung der reinen Vernunft» - Bewusstseinsmanipulation - Begriff a priori - Empirisches a priori - Spontaneität als Denken - Recht auf Glauben - Freiheit und Form - Transzendent im Widerspruch zum Begriff - Syllogismus. 2. Buch: «Das Spiel der Spiele» - Menschsein, was ist das? - Die Scheinräume beim höheren Wert - Das Suchen nach höheren Werten - Ich habe gehört